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Die Räume im Krematorium Hamburg

Für die Feuerbestattung pietät- und würdevolle Räume zu schaffen – das war das ganz persönliche Anliegen des Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Und mit dem Krematorium und der anschließenden Feierhalle auf dem Ohlsdorfer Friedhof ist ihm 1933 eine architektonische Meisterleistung gelungen. Krematorium, Warteräume und Feierhallen gehen in einem sakral anmutenden Gebäude ineinander über.

Im Jahr 2011 wurde das historische, von Fritz Schumacher gestaltete Gebäude denkmalschutzgerecht restauriert und durch einen Flügelbau ergänzt. Entstanden ist das Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf. Drei Feierhallen (Fritz-Schumacher-Halle, Cordes-Halle, Linne-Halle) mit jeweils angeschlossenen Familienzimmern bieten ein würdiges Umfeld für die Trauerfeier. In den Abschiedsräume haben Trauernde die Möglichkeit, rund um die Uhr Abschied zu nehmen.

Feuerbestattung und Trauerfeier nach modernen Maßstäben

Die Feierhallen am Krematorium in Öjendorf wurden 2013 aufwendig saniert und modernisiert; ein Abschiedsraum eingerichtet. Helle, freundliche Räume sowohl in Ohlsdorf als auch in Öjendorf werden den Maßstäben einer modernen Trauerkultur gerecht.

Ein wichtiger Aspekt des würdevollen Umgangs mit Verstorbenen sind die kurzen Wege. Beide Krematorien – sei es auf dem Friedhof in Ohlsdorf oder in Öjendorf – befinden sich auf Hamburger Stadtgebiet. Die direkte Lage auf den Parkfriedhöfen sorgt für ein angemessenes Ambiente bei der Trauerfeier.