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Raum der Ruhe

Das Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf

Seit einigen Jahren findet ein Wandel in der Bestattungskultur statt. Immer mehr Menschen wünschen heute eine individuelle Gestaltung einer Trauerfeier – unabhängig von der Konfession.

Mit dem Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf ist erstmals in der Bundesrepublik Deutschland ein Gebäude entstanden, dessen Angebot die Erfüllung der individuellen Wünsche der Angehörigen ermöglicht.

Was ist neu im Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf?

  • Kurze Wege für die Trauergesellschaft: Feierhallen und Gastronomie – an einem Ort unter einem Dach.
  • Drei Feierhallen (Fritz-Schumacher-Halle, Cordes-Halle, Linne-Halle) unterschiedlicher Größe – die Cordes-Halle erlaubt eine variable Raumaufteilung.
  • Neues Konzept: behaglich eingerichtete kleine Familienräume in unmittelbarer Nähe der Feierhallen, in die sich der engste Familienkreis zurückziehen kann.
  • Historische Fritz-Schumacher-Halle in neuem Glanz: die große Feierhalle mit den farbigen Glasfenstern von Ervin Bossanyi und dem blau-goldenen Mosaik „Flamme“ von Heinrich Jungebloedt ist denkmalschutzgerecht renoviert worden. Sie eignet sich besonders für Trauerfeiern mit vielen Besuchern (220 Plätze).
  • Bildschirme in der Wartehalle zur Fritz-Schumacher-Halle: Hier kann die Trauerfeier verfolgt werden.
  • Spezielle Abschiedsräume, die von den Angehörigen rund um die Uhr aufgesucht werden können.
  • Eine moderne Einäscherungsanlage wurde in das historische Krematoriumsgebäude integriert. Die räumliche Nähe von Verstorbenenhalle, Krematorium und Trauerfeierhalle verhindert den unnötigen Transport von Verstorbenen.
  • In der Linne-Halle können Angehörige mit Blick auf den Sarg dem Verstorbenen bis zur Einäscherung ein letztes Geleit geben.
  • Abschiednahme, Trauerfeier, Einäscherung und Beisetzung der Urne können zeitlich und räumlich gebündelt an einem Tag stattfinden. Die Gruppe der Trauernden kann von der Feier am Sarg bis zur Beisetzung der Urne zusammen bleiben.
  • Im Bestattungsforum sind zwei Urnen-Grabstätten entstanden: eine Urnenkrypta und ein Kolumbarium.
  • Ausstellungen, Lesungen und Vorträge im Bestattungsforum laden dazu ein, sich auch ohne aktuellen Trauerfall dem Thema anzunähern und das Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf zu besuchen.
  • Erstmals Gastronomie auf dem Ohlsdorfer Friedhof: Café Fritz, benannt nach Fritz Schumacher. Das Angebot richtet sich sowohl an Trauernde als auch an Spaziergänger und Besucher.